asdfg - Architekten - HAH - Haus Am Hang Phoenix See Dortmund Architektenmesse
asdfg - Architekten - DAP - Doppelhaus am Phoenix See Dortmund Architektenmesse

Doppelhaus am Phoenix See (Architektenmesse 2012)

Diese Doppelhaus ist mehr als nur zwei halbe Einfamilienhäuser. Es vereint die Vorzüge und Qualitäten des Privaten, mit einer wirtschaftlichen und kompakten Bauweise. Die Gebäudekonzeption nimmt besondere Rücksicht auf die Ausformulierung der individuellen Einheiten.
Aus dem Eingangsbereich und der rückseitigen Terrasse werden durch eingeschobene Baukörper räumlich statt nur baulich abgeschirmte Bereiche, die Innen und Aussenraum miteinander verbinden.
Das Erdgeschoss bietet eine räumliche Grosszügigkeit, die sich durch Raumbezüge über den angrenzenden Luftraum bis in das 1.OG fortsetzt. Durch die 2-geschossige Ausbildung im Bereich der Haustrennwand, und durch das im 1.OG von Süden dort einfallende Tageslicht, wird aus der sonst fensterlosen Innenwand ein tmosphärisch belichtetes Element.
Die Obergeschosse können flexibel genutzt werden, denkbar ist hier eine Aufteilung in Eltern- und Kinderbereiche. Das im 1.OG positionierte Elternschlafzimmer ist ausgestattet mit einem eigenen Ankleidebereich, und dem grosszügigen direkt angeschlossenen Badezimmer mit Dusche und Badewanne.
Der Galeriebereich im Anschluss an die Treppe kann als Arbeitsplatz oder Hauswirtschaftsraum genutzt werden. Die Kinderzimmer im 2.OG sind wie das Elternschlafzimmer nach Süden in Richtung des eigenen Gartens orientiert. Im 2.OG befindet sich auch der Zugang zur Dachterrasse, die sich in Richtung Phoenixsee orientiert, und in exponierter aber geschützter Lage, den Blick über das angrenzende Naherholungsgebiet gewährt.

Mehr Informationen zur Architektenmesse unter
http://www.phoenixseedortmund.de/

asdfg - Architekten - DAP - Doppelhaus am Phoenix See Dortmund Architektenmesse
asdfg - Architekten - DAP - Doppelhaus am Phoenix See Dortmund Architektenmesse

Sky Stack – Ort.Schafft.Ideen (Wettbewerb 1.Preis, realisiert)
(engl. “stack” schornstein, engl. “to stack” stapeln)

Was macht ein Schornstein ohne Rauch? Muss er bleiben, auch ohne Funktion? Wenn es ihn gar nicht mehr geben müsste?
Gibt es eine Funktion im Jetzt oder ist seine Geschichte gross genug für die Gegenwart? Soll man dankbar sein, dass es ihn noch gibt?
Eine Position zwischen Sein und Nichtsein, Sinn und Unsinn, zwischen Erbe der Vergangenheit, Nutzen für die Gegenwart oder sogar Hindernis für die Zukunft, nehmen viele gebaute Zeugen vergangener Zeiten ein. Was wäre, wenn sie nicht wären? Wieviel Vergangenheit brauchen wir?
Fragen wie diese “spiegelt” die Installation “Sky Stack” sprichwörtlich wider. Durch die Anbringung von 5 spiegelnden Ringen scheint sich der Schornstein in seinem oberen Drittel aufzulösen. Eine Irritationen der Sinne stellt die Existenz des Schornsteins aufs Spiel, und zeigt damit auch, welche Bedeutung ihm innerhalb des Ensembles der ehemaligen Spinnereigebäude auch heute noch zukommt. Als zentrales Element ist er in der Lage, die unterschiedlichen Nutzungen vor Ort unter einer gemeinsamen “Idee” zusammenzuführen. Gleichzeitig markiert der als landmark von weitem sichtbare Schornstein mit Rothenditmold einen Stadtteil, der sich trotz Zentrumsnähe in einer eher isolierten Lage innerhalb von Kassel befindet. Die Installation Sky Stack überlistet die Gewöhnung des Auges durch das In-Frage-Stellen, und führt so zu einer erneuerten Aufmerksamkeit für den Standort.

Mehr Informationen zum Wettbewerb unter
http://www.ortschafftideen.net/

 

asdfg - OSI - Ort.Schafft.Ideen Sky Stack Kassel
asdfg - OSI - Ort.Schafft.Ideen Sky Stack Kassel

Wohnen in der Speicherstadt – Block E (Wettbewerb 1.Preis)

Kann ein hochwassergefährdetes Lagerhaus mit grosser Gebäudetiefe und kleinen Fensteröffnungen bewohnt werden? Welche Eingriffe sind minimal erforderlich, und ab welcher Veränderung wird der einmalige Charakter des Denkmals gefährdet? Geht Substraktion vor Addition? Braucht ein Weltkulturerbe überhaupt eine Nutzung in der Gegenwart?
Der Entwurf für Wohnungen in Block E richtet sich an Liebhaber, die sich bewusst für die Besonderheit des Ortes entscheiden, und damit auch für eine Qualität, die eine bautechnisch überlegene Wohnung im Neubaustandard niemals vergleichbar erfüllen kann: die historische Authentizität.
Der Lichtfang
Die äusseren Fassaden bleiben in ihrer Aufteilung vollständig erhalten. Auf neue Öffnung oder die Vergrösserung von vorhandenen Öffnungen im Bereich der Fassade wird bewusst verzichtet, um den Charakter des Speichhergebäudes weitestmöglich zu erhalten. Durch eine durchgehende Öffnung des Daches im Firstbereich werden stattdessen die Wohnungen mittels einzelner “Lichtfänge” in der Mitte des Gebäudes belichtet. Die Lichtfänge sind an das konstruktive Raster des Tragwerks angepasst, und lenken durch Lichtprismen im oberen Anschluss und in den Deckenbereichen, sowie durch die ansonsten zum Lichtfang einseitig stark verspiegelten Glasoberflächen trotz der geringen Abmessungen eine ausreichende Menge Tageslicht in das Wohnungsinnere. Die Verglasung der Lichtfänge ist transluzent, aber nicht transparent ausgebildet, so dass ein direktes einsehen der gegenüberliegenden/höherliegenden Wohnung vermieden wird. So entstehen diffus leuchtende Lichtkörper in der Mitte des Gebäudes, die der Massivität des Speichergebäudes ein leichtes scheinendes Element hinzufügen, das atmosphärisch an chinesische Papierwände erinnern.
Die Versorgungseinheiten
Bad und Küche werden als vorgefertigte Versorgungseinheiten ausgebildet, die sich in das Konstruktionsraster einfügen, und durch das Setzen von Innenwänden räumlich erweitert werden können. Durch grosszügige Auslegung und Positionierung an die Lichtfänge entstehen private Wellness Bereiche mit besonderem Charakter.
Der Innere Charme des Speichergebäudes bleibt durch die loftartigen Wohnungsgrundrisse erhalten, und wird ergänzt durch die diffus leuchtenden Glaskörper, die sich als neues Element atmosphärisch von der Schwere und Massivität des Speichers absetzen.

asdfg - HSE - Wohnen in der Speicherstadt
asdfg - HSE - Wohnen in der Speicherstadt

Neues Bauhaus Museum Weimar (Wettbewerb)

Darf eine „Zukunftswerkstatt“ zum Museum werden? Wie kann ein Gebäudekonzept für etwas aussehen, dessen zeitlose Relevanz für unterschiedlichste Lebens- und Schaffensbereiche keine rein auf die Vergangenheit ausgelegte Konzeption des Ausstellens zulässt? Das neue Bauhaus Museum Weimar versteht sich als Gebäude der Gegenwart, es definiert sich als baulicher Rahmen für die Ausstellung einer offenen Bildungsinstitution, welche die 1919 in Weimar gegründete Kunstschule von Anfang an war, als Gebäude, dass sowohl die inhaltlichen als auch die unterschiedlichen stadträumlichen Einflüsse des Standortes aufnimmt, ohne die eigene Rolle als selbstständiger Baustein aufzugeben. Eine Kubatur, die aus der eigenen Programmatik heraus entwickelt wird, aus der Anordnung der unterschiedlichen Aktivitäten und Inhalten, die das Neue Bauhaus Museum Weimar in sich vereint.
Die Bühne im Zentrum
Das Gebäude öffnet sich im Erdgeschoss großflächig zu den umgebenden Außenflächen, die als Außenraum des Bauhaus Museums einer größtmöglichen Öffentlichkeit Platz für Aufenthalt, Bewegung und Aktion bieten. Der Besucher betritt das Gebäude im Zentrum, dem Bereich mit der größten Frequenz. Ähnlich einer Bühne werden hier die unterschiedlichen Bereiche des Gebäudes zusammengeführt, räumlich wie inhaltlich in einen gemeinsamen Kontext gebracht. Der Besucher ist Zuschauer und Akteur zugleich.
Das Foyer wird durch Lichthöfe und die großzügig ausgebildete vertikale Erschließung in die Ebene des Untergeschosses und des Obergeschosses erweitert. Im Obergeschoss sind die Schausammlungen als chronologischer Rundgang angeordnet. Um das Zentrum entstehen Überlagerungsflächen, die eine Organisation von Themenschwerpunkten in Form eines kurzen Rundganges, sowie die Ausstellung von besonderen Exponaten zu spezifischen oder bereichsübergreifenden Themen zulassen. Durch die Bewegung in die sich nach Aussen thematisch und räumlich spezialisierenden Baukörper, geht der Besucher von der zentralen Überlagerung der Bühne in die Tiefe der spezifischen Inhalte der jeweiligen Sammlung.
Das Neue Bauhaus Museum versteht sich als gebautes Diagramm der Überlagerung unterschiedlicher thematischer und zeitlicher Inhalte, als ein baulichen Rahmen dessen, was die Aktualität des Bauhaus auch heute noch ausmacht.

asdfg - NBW - Neues Bauhaus Museum Weimar
asdfg - NBW - Neues Bauhaus Museum Weimar

Neue Valer Kirche (Wettbewerb)

Der Abdruck der alten Valer Kirche liegt als Denkmal eingebettet zentral im Friedhof. Der Besucher passiert diesen Ort der Andacht auf seinem Weg zur Neuen Kirche. Sie erhebt sich am östlichen Rand des Friedhofs, dort wo ehemals das Betriebsgebäude gestanden hat. Da dessen Flächen in das neue Gebäude integriert wurden, lenkt nichts das Auge des Besuchers vom Ensemble aus Kapelle, Friedhof und der Neuen Valer Kirche ab.
Der Besucher wird vom Kirchturm der neuen Kirche schon aus der Ferne begrüßt und findet unter seinen Dachflächen einen geschützten Aussenraum. Der Besucher kann dort einen Moment verweilen und auf den Friedhof zurück blicken.
Die Eingangshalle betritt er durch zwei grosse Flügeltüren, die bei gutem Wetter den dahinter liegenden Raum vollständig nach Aussen hin öffnen können. Die Eingangshalle wird durch hohe Stützen eingefasst, sie bildet eine
eigene Einheit in der Struktur des Gebäudes. Von der Eingangshalle aus sind die Taufsakristei und der Aufbahrungsraum direkt zu erreichen. Durch die hier wieder eingesetzte Eingangstür der alten Kirche betritt der Besucher den Kirchenraum. Auf der Empore über ihm hat der Organist bereits begonnen zu spielen.
Sein Blick schweifft nach Oben zur Decke, die den Raum als hölzernes Tragwerk überspannt. Seitlich dringt diffuses Tageslicht im Rhythmus der die Fassade gliedernden Holzrahmen ein. Hinter dem Altar öffnet sich die Fassade über ihre gesamte Breite nach Osten. Kunstvoll gearbeitete Scheiben aus Gussglas lassen den
dahinterliegenden Wald zu einem abstrakten Bild verschwimmen. Die Sonne geht langsam auf.

asdfg - NVK - Neue Valer Kirche
asdfg - NVK - Neue Valer Kirche

Haus Am Meer

Das in die Jahre gekommene Haus am Meer in Heikendorf soll als Neubau der besonderen Lage an der Kieler Förde gerecht werden, und dabei gleichermassen als Orientierungspunkt und als zum Wasser gewandtes Gesicht der Ortschaft wieder aufgebaut werden. Mit direktem Anschluss an die entlang des Grundstücks verlaufende Promenade, entsteht das Haus am Meer als Ausflugsziel, Zwischenstop für Radfahrer und Spaziergänger auf ihrer Tour entlang der Förde, und als neues, von der Öffentlichkeit nutzbares Zentrum von Heikendorf..
Der Baukörper ist in unterschiedliche den jeweiligen Nutzungen angepasste Baukörper unterteilt:
Sockelgeschoss
In einem zur Promenade orientierten Sockelgeschoss entsteht ein hochwertiger Restaurantbereich, der den Gästen durch seine großflächige Verglasung einen größtmöglichen Ausblick zum Wasser bietet. Die vorgelagerte Außengastromie erhält einen direkten Anschluss an die Promenade. Rückseitig entstehen überdachte PKW- und Fahrradstellplätze.
Apartmenthäuser
Auf das Sockelgeschoss aufgesetzt entsteht eine Bebauung aus 6 kleinen Apartmenthäusern in Holzbauweise. Durch die je Haus leicht variierende Ausführung und Positionierung wird die eigene “Adresse” der einzelnen Einheiten betont. Die Häuser erhalten jeweils eigene Eingänge von der gemeinsamen Ebene der begrünten Dachterrasse des Sockelgeschosses, die über großzügige außenliegende Treppenanlagen sowie einen auf der Rückseite positionierten Aufzug erschlossen wird.

asdfg - HAM - Haus Am Meer
asdfg - HAM - Haus Am Meer
asdfg - HAM - Haus Am Meer
asdfg - HAM - Haus Am Meer

asdfg Architekten . Loeper Schmitz Grenz PartGmbB
​Stockmeyerstraße 41 – Halle 4b . D-20457 Hamburg
Tel. +49 (0)40 609465979 . Fax: +49 (0)40 609465978
asdfg@asdfg.co

Geschäftsführer:
Alexandra Schmitz – Dipl.-Ing. Architektin, Al-Nr. 7632 (HAK)
Ulrich Grenz – Dipl.-Ing. Architekt, Al-Nr. 7847 (HAK)
Philipp Loeper – Dipl.-Ing. Architekt, Al-Nr. 8089 (HAK)

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer:
DE278804598

Partnerschaftsregister:
Die Partnerschaft ist unter der Nummer PR 850
in dem Partnerschaftsregister des Amtsgerichts Hamburg eingetragen.

Architektenkammer:
Die Partnerschaft ist unter der Nummer GV-Nr.95 in dem Gesellschaftsverzeichnis der
Hamburgischen Architektenkammer eingetragen und berechtigt,
die Berufsbezeichnung für die Fachrichtung Architektur zu führen.

Zuständige Kammer:
Hamburgische Architektenkammer
Grindelhof 40, 20146 Hamburg
Telefon: 040-441841-0 . Telefax: 040-441841-44
E-Mail: info@akhh.de . Internet: www.akhh.de

Berufsrechtliche Reglungen, wie insbesondere das Hamburgische Architektengesetz
und die Ehrenordnung der Hamburgischen Architektenkammer
sind abrufbar unter www.recht.akhh.de

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Dipl.-Ing. Architektin Alexandra Schmitz
email to Alexandra Schmitz

Büroinhaberin asdfg Architekten
Gesellschafterin Proberaum Oberhafen

2019: Gründung Proberaum Oberhafen Offene Werkstatt für Architektur
seit 2017: Wissenschaftl. Mitarbeit am Lehrstuhl Konzeptionelles Entwerfen und Gebäudelehre HafenCity Universität Hamburg
2015: Buchpublikation des Forschungsprojektes “Bunker Beleben” im Auftrag der TU Dortmund / Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
2012: Gründung asdfg Architekten
2012: Wissenschaftl. Mitarbeit am Lehrstuhl Grundlagen und Theorie der Baukonstruktion, TU Dortmund
2011: Gründung “die etage”
2011: Lehrauftrag HCU Hamburg, Städtebau und Quartierplanung
2006-2011: Herzog & de Meuron, Hamburg, Projekt Elbphilharmonie, Plazadecke und Dach Neubau
2005-2006: Mitarbeit im Architekturbüro SeARCH, Amsterdam
2002-2003: Mitarbeit im Architekturbüro BKK-3, Wien
1998-2004: Architekturstudium, RWTH Aachen und TU Wien

Dipl.-Ing. Architekt BDA Philipp Loeper
email to Philipp Loeper

Büroinhaber asdfg Architekten
Gesellschafter Proberaum Oberhafen

2021: V-Professur an der Fakultät für Gestaltung Hochschule Wismar
Grundlagen der Gestaltung und experimentelles Entwerfen
2020: Berufung in den Bund Deutscher Architekten – BDA
2019: Gründung Proberaum Oberhafen
Offene Werkstatt für Architektur
2017-2019: Lehrauftrag für digitales Modellieren und Prozesse an der Hochschule Wismar, Fakultät für Gestaltung.
2012-2013: Lehrauftrag HafenCity Universität Hamburg Urban Design Prof. Dipl.-Ing. Bernd Kniess “Universität der Nachbarschaften”
2012: Gründung asdfg Architekten
2012- 2017: freiberufliche Mitarbeit Herzog & de Meuron,
Elbphilharmonie, Grosser Konzertsaal
2012: Lehrauftrag HCU Hamburg, Urban Design
2004-2016: Herzog & de Meuron, Basel + Hamburg, senior architect,
Projekt Elbphilharmonie, Grosser Konzertsaal
2003-2004: Gekeler & Bäuerlein Architekten, Karlsruhe
2003: Taut Stipendium, Förderpreis der Rossmann Stiftung
2003: Architrav Architekten und Glucker Architekten, Karlsruhe
1999-2002: Gekeler & Bäuerlein und Loeper Architekten, Karlsruhe
1997-2003: Architekturstudium, Univ. Karlsruhe und ETSAV, Barcelona
1996-1997: Studium der Stadt- und Regionalplanung, TU Cottbus

Dipl.-Ing. Architekt Ulrich Grenz
email to Ulrich Grenz

Büroinhaber asdfg Architekten
Gesellschafter Proberaum Oberhafen

2019: Gründung Proberaum Oberhafen
Offene Werkstatt für Architektur
2012: Gründung asdfg Architekten
2011: Gründung “die etage”
2011-2012: freiberufliche Mitarbeit bei Herzog & De Meuron, Elbphilharmonie, Le Triangle (Paris)
2005-2011: Herzog & de Meuron, Basel+Hamburg,
Projekt Elbphilharmonie, Teilprojektleiter Neubaufassade
2003-2004: Kada+Wittfeld Architekten, Aachen
2003: NL Architects, Amsterdam
2002-2003: A. Frey Architekten, Aachen
2002: Tutor, Lehrstuhl für Planungstheorie und
Stadtentwicklung, RWTH Aachen
1997-2005: Architekturstudium, RWTH Aachen

URHEBERRECHTE

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16. Gesetzliche oder vertragliche Vorschriften zur Bereitstellung der personenbezogenen Daten; Erforderlichkeit für den Vertragsabschluss; Verpflichtung der betroffenen Person, die personenbezogenen Daten bereitzustellen; mögliche Folgen der Nichtbereitstellung

Wir klären Sie darüber auf, dass die Bereitstellung personenbezogener Daten zum Teil gesetzlich vorgeschrieben ist (z.B. Steuervorschriften) oder sich auch aus vertraglichen Regelungen (z.B. Angaben zum Vertragspartner) ergeben kann.
Mitunter kann es zu einem Vertragsschluss erforderlich sein, dass eine betroffene Person uns personenbezogene Daten zur Verfügung stellt, die in der Folge durch uns verarbeitet werden müssen. Die betroffene Person ist beispielsweise verpflichtet uns personenbezogene Daten bereitzustellen, wenn unser Unternehmen mit ihr einen Vertrag abschließt. Eine Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte zur Folge, dass der Vertrag mit dem Betroffenen nicht geschlossen werden könnte.
Vor einer Bereitstellung personenbezogener Daten durch den Betroffenen muss sich der Betroffene an einen unserer Mitarbeiter wenden. Unser Mitarbeiter klärt den Betroffenen einzelfallbezogen darüber auf, ob die Bereitstellung der personenbezogenen Daten gesetzlich oder vertraglich vorgeschrieben oder für den Vertragsabschluss erforderlich ist, ob eine Verpflichtung besteht, die personenbezogenen Daten bereitzustellen, und welche Folgen die Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte.