Besichtigung am So, 26 Juni 2022 um  14:00, 15:00, 16:00
>>> Tag der Archtektur <<<

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BDA-Denklabor – Der Architekturpodcast #25BDA Hamburg
Gröninger Hof: Vom Parkhaus zum Wohn- und Arbeitshaus

Tina Unruh im Gespräch mit Jan Löhrs und Philipp Loeper

„Können wir das auch anders machen?“ lautete die Leitfrage des Projekts Gröninger Hof mitten in der Hamburger Innenstadt. Das ehemalige Parkhaus wäre wahrscheinlich noch vor kurzem abgerissen und durch einen Neubau ersetzt worden, doch nun wird es von einer Genossenschaft zu einem gemischtgenutzten Wohn- und Arbeitshaus umgewandelt – als „Modell einer ortsgebundenen, innovativen Projekt- und Immobilienentwicklung“. Anders als bei herkömmlichen Projekten wird hier partizipativ, klimagerecht, sozial, gemeinschaftsorientiert, nutzungsgemischt und architektonisch ambitioniert geplant und gebaut.

Tina Unruh berichtet im Gespräch mit Jan Löhrs und Philipp Loeper über die erste Entwicklungsphase des Pionierprojekts zur Innenstadtbelebung. Unruh ist Architektin und Vorsitzende des Aufsichtsrates in der Genossenschaft Gröninger Hof eG. In der Hamburgischen Architektenkammer engagiert sie sich als stellvertretende Geschäftsführerin für baukulturelle Thema ebenso wie in der Hamburger Stiftung Baukultur (HSBK), deren Geschäftsführerin sie ist. Jan Löhrs (Spine Architects) und Philipp Loeper (asdfg Architekten) sind Vorstandsmitglieder im BDA Hamburg und engagieren sich u.a. im Arbeitskreis Bestand.

Foto: René Graf

Foto: René Graf

Foto: René Graf

Testfelder in der Gleishalle Oberhafen

<<< ArchitektenLunch mit asdfg Architekten >>>

Donnerstag, 28. April 2022, 13 Uhr
im AIT-ArchitekturSalon Hamburg
In Partnerschaft mit Pfleiderer

 

In der Reihe neu im club. Junge Architektinnen und Architekten im BDA, initiiert von der architekt und DAZ, werden regelmässig junge BDA-Büros vorgestellt, die neu in den BDA berufen wurden.

Einige dieser Architekt*innen sind Alexandra Schmitz, Ulrich Grenz und Philipp Loeper von asdfg Architekten aus Hamburg, die in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „der architekt” interviewt und mit ihrem Werk präsentiert werden.

>>> Zur Seite des DAZ >>>
>>> Zur Zeitschrift ‘Der Architekt’ des BDA >>>

Foto: René Graf

Foto: René Graf

Tischgemeinschaft
ungeschlossene Gesellschaft 

Kultursommer im Oberhafenquartier

Eine lange Tafel steht für die Tischgemeinschaft, die sich hier begegnen und entstehen kann.
Die Länge des Tischs symbolisiert Großzügigkeit, seine Robustheit Widerstandsfähigkeit, sein Ort in einem öffentlichen Durchgang kommuniziert die Offenheit des Oberhafens für Dritte.
Unser Tisch verbildlicht die zentrale Idee des Oberhafens, das Thema “Transformation”, und den Weg ihrer Umsetzung, nämlich gemeinsame Ideen – und Willensbildung und vereintes Handeln.

Im Rahmen des Kultursommers Hamburg 2021 ist der Tisch als Verortung einer gemeinsamen Utopie für den Oberhafen erstmalig allen zugänglich. An verschiedenen Abenden kann gemeinsam Platz genommen werden um zuzuhören, zu diskutieren und nicht zuletzt gemeinsam zu essen. Der Tisch dient als Bühne und als Werkzeug, das Gemeinschaft möglich macht. Er ist Symbol einer Gesellschaft, bei der durch Teilnahme Teilhabe möglich wird.

AG Durchgang Oberhafen Hamburg

EU Mies van der Rohe Award

Als Teil des Generalplaner-Teams Medine Altiok Architektur freuen wir uns über die Nominierung des 2020 fertiggestellten Muslimischen Wasch- und Gebetshaus Finkenriek für den Mies van der Rohe Award 2022.
Der European Union Prize for Contemporary Architecture – Mies van der Rohe Award ist ein Architekturpreis, der 1987 von der Europäischen Kommission, dem europäischen Parlament und der Stiftung Mies van der Rohe – Barcelona ins Leben gerufen wurde. Er ist nach dem Architekten Ludwig Mies van der Rohe benannt, wird alle zwei Jahre vergeben, und gilt als der renommierteste europäische Architekturpreis.“

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Wir freuen uns über die Berufung unseres Büropartners Philipp Loeper in den Bund Deutscher Architekten

Der BDA beruft solche Architekten, deren berufliches Werk besondere, ganzheitliche Ansprüche an die Qualität der Planung erfüllen und die darüber hinaus mit ihrer Arbeit gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und für einen fairen, transparenten Umgang mit allen Beteiligten am Bau stehen.“

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