WS2 veröffentlicht im
>>> Häuser des Jahres 2023 <<<
WS2 veröffentlicht im
>>> Magazin Häuser 5.2023 <<<
WS2 veröffentlicht im
>>> Jahrbuch der Architektenkammer Hamburg 2022 <<<
WS2 nominiert für “Häuser des Jahres 2023”
>>> die Jury hat getagt <<<
WS2 veröffentlicht in DETAIL:
>>> Einfamilienhaus aus Holz in Hamburg <<<
Ausbau des PROBERAUM OBERHAFEN
veröffentlicht im
>>> Jahrbuch der Architektenkammer Hamburg 2023 <<<
Geschäftsstelle der Innenstadtkoordination Hamburg
Rathausstraße 7
Unter dem Dach des Programmpakets „Verborgene Potenziale – Für ein lebendiges und resilientes Hamburger Zentrum“ wird die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) die Entwicklung der Hamburger Innenstadt weiter vorantreiben. Hierzu richtet die BSW in der Rathausstraße 7 eine Anlauf- und Vernetzungsstelle der Innenstadtkoordination ein. Hier sollen die Bedarfe und Potenziale lokaler Stakeholder im Dialog diskutiert werden, um die Nutzungsvielfalt zu stärken und den Strukturwandel in der Innenstadt zu unterstützen.
Die ehemalige Verkaufsfläche wird in eine offene Ausstellungs- und Bürofläche umgewandelt. Der helle, hohe Raum vereint Büroarbeitsplätze, Besprechungstisch, Teeküche, Garderobe und Präsentationsraum. Eine Unterteilung des Raumes erfolgt ausschließlich über freistehende Glasscheiben, die als Ausstellungswände genutzt werden können, Vorhänge und Möbel.
Im hinteren Bereich des Geschosses wird ein barrierearmes WC abgetrennt. Für Telefonate wird ein vorhandener getrennter Raum genutzt. Die Strukturen des Untergeschosses inkl. WCs, Lager- und Technikflächen werden beibehalten.
Da die Nutzung auf zwei Jahre ausgelegt ist, umfasst der geplante Umbau nur geringe bauliche Eingriffe. Auf Gipskartonwände, die nicht wiederverwendet werden könne wurde bewusst verzichtet, selbst auf die Vorwandinstallationen im Bad.
Stattdessen wurde farbigen Glasscheiben wiederverwendet, die aus einem Sommer-pop-up Pavillon der Luxusmarke Luis Vuitton im Alsterhaus stammen. Die Einbauten und Möbel aus Holz sind, z.B durch eine Aufteilung in Module bei den Schränken oder Zerlegbarkeit für Transportzwecke bei dem Tisch oder der Küche so konzipiert, dass diese einfach auch an einem anderen Ort wieder verwendet werden können.
Schöpfung – Zerstörung
Evolution statt Tabula Rasa in der Architektur
Beitrag von Alexandra Schmitz im Rahmen des Symposiums
>>> Angst Ekel Scheitern <<<
Ein Austausch zu den blinden Flecken der Nachhaltigkeit
“Auf Augenhöhe” veröffentlicht in
>>> der Freitag <<<
HELLROSA
12 Jahre Architekturproduktion
asdfg & STLH
Mit den Architekturbüros asdfg und STLH arbeiten wir seit der parallelen Gründung im Jahr 2012 neben-, mit- und füreinander. Seit 2019 geschieht dies in der gemeinsam zur offenen Werkstatt für Architektur ausgebauten Halle 4B im Hamburger Oberhafenquartier. Im Hamburger Architektur Sommer geben wir Ein- und Ausblicke in ein Dutzend Jahre Architekturproduktion für private, öffentliche und institutionelle Auftraggeber*innen und nutzen den Anlass, gemeinsam zu feiern, und durch die hellrosa Brille zu schauen.
Ausstellung: 08.06 bis 06.07, Mo bis Fr 10 – 18 Uhr
Eröffnungsfeier am 8.6 ab 18:30
Ort: PROBERAUM OBERHAFEN – Offene Werkstatt für Architektur,
Hamburg, Stockmeyerstraße 41, Halle 4b
ARCH+ features 118: Gleishalle Oberhafen
Mittwoch, 21. Juni 2023, 17:30 Uhr
Stockmeyerstraße 43, 20457 Hamburg
Rundgang (17:30 Uhr) und Talk (19:00 Uhr)
mit Daniel Kinz (GKKS Architekten), Philipp Loeper (asdfg Architekten)
und ARCH+ (Co-Kurator*innen des Deutschen Pavillons auf der Architekturbiennale in Venedig 2023
mit SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE GREB)
Moderation: Anh-Linh Ngo
Bauen im Sandbett der Gleishalle Oberhafen
Sonntag, 18. Juni 2023, 12:00 – 18:00 Uhr
Stockmeyerstraße 43, 20457 Hamburg
Sand ist nach Wasser der zweitwichtigste Rohstoff moderner Gesellschaften. Er ist Spielzeug, aber auch Baumaterial. Beides ist er beim Bauen im Sandbett der Gleishalle Oberhafen, die sich nun für die Öffentlichkeit mit unterschiedlichen Angeboten wieder öffnen wird. In einem auf einer Fläche von 20 m × 7 m mit Spielsand verfüllten Gleisbett des ehemaligen Güterbahnhofs wird eine gemeinschaftliche Sandarchitektur entstehen. Es gilt das Prinzip des Weiterbauens. Unter Anleitung von asdfg Architekten werden Idee und Umsetzung der Sandarchitektur in kleinen Gruppen besprochen, bewertet, ergänzt und das Ergebnis so stetig weiterentwickelt.
PAST FORWARD . Die Zukunft liegt im Bestand, weil…
AUSSTELLUNGSERÖFFFNUNG
15. JUNI 2023 – 19 UHR
BDA Hamburg
Welche Chancen und gestalterischen Reize stecken im Erhalten, Umnutzen und Weiterbauen? Eine Ausstellung mit knapp 100 Projekten von BDA Hamburg Architekt*innen veranschaulicht anhand konkreter Beispiele und Statements die planerische Vielfalt und die Potenziale des Bauens im Bestand. Sie zeichnet ein facettenreiches Qualitätsbild, das den Weg in eine neue Umbaukultur in Hamburg beflügeln soll.
Eröffnung: Donnerstag, 15. Juni 2023, 19 Uhr
Ort: Gleishalle Oberhafen, Stockmeyerstraße 43, 20457 Hamburg
Programm
Begrüßung: Finn Warncke, 1. Vorsitzender BDA Hamburg
Einführung: Tobias Münch, BDA Hamburg Vorstand
Anschließend Sommerfest
Musik: sidewalk strings / NDR
DJ: Paula Hilton / Waagenbau
Ausstellung – DIE ZUKUNFT LIEGT IM BESTAND, WEIL…
Ausstellungslaufzeit: 16. – 25. Juni 2023
Öffnungszeiten: Di – Sa 9.00 – 23.00 Uhr // So & Mo 11.00 – 18.00 Uhr
Ort: Gleishalle im Oberhafenquartier, Stockmeyerstraße 43, 20457 Hamburg
Anmeldung unter events@bda-hamburg.de
Das vollständige Programm zur Themenwoche “Past forward. Bauen mit Bestand” finden Sie auf der Website des BDA
Jupiter
Zwischennutzung ehemaliges Karstadt Sport
Mönckebergstraße Hamburg
Der Leerstand großer Verkaufsflächen in den Innenstädten und die drohende Verödung letzterer stellt die Stadtentwicklung vor große Herausforderungen. In Hamburg wurde 2022 mit Professorin Elke Pahl-Weber die Stelle der Innenstadtkoordinatorin erstmals besetzt, um die Innenstadtentwicklung besser initiieren und moderieren zu können. Auch der ehemalige Karstadt Sport am Eingang der Mönckebergstraße stand leer.
Die Hamburg Kreativ Gesellschaft organisiert das Förderprogramm „Frei_Fläche: Raum für kreative Zwischennutzung“, mit dem in ganz Hamburg leerstehende Ladenflächen mit Kreativkonzepten weitergenutzt werden. Aus Karstadt wurde „Jupiter”, das “einzige Kaufhaus, das Dich reicher macht.”
Um Zwischennutzungen möglich zu machen, müssen erforderliche Anpassungen an potenzielle Nutzer*innen schnell und einfach geschehen können. Das erfordert eine große Flexibilität der Beteiligten: lange Planungs- und Abstimmungsprozesse weichen schnellen Entscheidungswegen, um die Umbaumaßnahmen kurz und die Nutzungsdauer möglichst lang zu gestalten. Die beschränkte Dauer der Nutzung lässt den Rückbau und die Weiternutzung der eingesetzten Materialien mitdenken. Erforderlich sind weniger große, flächige, überformende Eingriffe, als reduzierte, lokale „Intarsien”.
Mit unbehandelten Holzständerwerken können Abtrennungen geschaffen werden, deren Füllungen mit einfachen Materialien auf unterschiedliche Bedarfe reagieren können. Gitterdraht oder Bespannungen aus Baumwollstoff reduzieren Einsehbarkeit und schaffen Zonierungen. Recyceltes Glas ermöglicht Durchsicht bei gleichzeitig erforderlichen Schallschutz. Die Einbauten sind kostengünstig und einfach um- und ausbaufähig. Die Strategien, die Zwischennutzungen möglich machen, wie Circular Design, angemessener Einsatz von Materialien und niederschwellige Zugänglichkeit durch schnelle Prozesse, können im Sinne von Zugänglichkeit und Suffizienz lehrreich sein, auch für langfristige Umbaumaßnahmen.
EFF veröffentlicht in
>>> Timber Homes – Taking Wood to New Levels <<<
asdfg POSTKARTENHALTER 2023
>>>Datei für den 3D-Druck hier herunterladen <<<
Ausstellung in der galerie renate kammer
27.10.2022 – 20.11.2022
>> SIZE-MATTERS <<<
>>> galerie renate kammer <<<
Gleishalle Oberhafen
Testfelder in der ehemaligen Gleishalle
im Hamburger Oberhafenquartier
Die Gleishalle Oberhafen ist das Herz des Oberhafenquartiers, das lange nicht zugänglich gewesen ist. Ab dem Herbst 2020 wurde gemeinsam mit der Nutzergemeinschaft im Rahmen einer AG Gleishalle Oberhafen ein Konzept für eine Umsetzung von Testfeldern in der Gleishalle erarbeitet. Ziel der geplanten Maßnahmen war, durch die Zwischennutzung in einem auf zwei Jahre begrenzten Zeitraum die Möglichkeiten der Nutzung der Gleishalle auszuloten und Erkenntnisse zu gewinnen, die bei einer in Zukunft geplanten umfassenden Sanierung berücksichtigt werden können. Die baulichen Maßnahmen umfassen insbesondere die für die Herstellung der Verkehrssicherheit erforderlichen Maßnahmen an den Gleisbetten in Form von Geländern und die für die Minimierung der Flucht- und Rettungsweglängen erforderlichen Brücken über die Gleisbetten. Der weitere Ausbau und die bauliche Planung der Testfelder in den ehemaligen Gleisbetten erfolgt dann schrittweise direkt für die jeweils geplante Nutzung. Durch minimale Massnahmen konnte so ein besonderer Ort für die Stadt und ihre Kulturschaffenden erschlossen werden.
REGELBETRIEB OFFENE GLEISHALLE
Primäres Ziel ist die Öffnung der Gleishalle für die Öffentlichkeit. Hiermit wird auf das gestiegene öffentlichen Interesse am Oberhafenquartier reagiert, und ein Begegnungsort für Alle geschaffen. Neben der möglichen Begehung soll die Gleishalle als Mitte des Oberhafenquartiers durch eine Dauerausstellung über die Geschichten des Oberhafenquartiers informieren, und so auch interessierten Besuchern vertiefende Einblicke in die Entwicklung des Quartiers sowie zu den aktuellen Nutzern und Akteuren gewährleisten. Direkt am Eingangsbereich findet der Besucher zudem Informationen zur Gleishalle selbst, kann sich über laufende und geplante Aktivitäten informieren, und erhält auch die Möglichkeit, eigene Ideen für Nutzungen und Formate einzubringen.
DIE TESTFELDER IN DEN GLEISBETTEN
Die Topographie der tiefer liegenden Gleisbetten soll erhalten werden. Durch die Anordnung der Brücken wurden diese jedoch in unterschiedlich große Abschnitte unterteilt, und bieten somit das Potential für vielfältige Nutzungen aus dem kreativ- und kulturwirtschaftlichen Bereich. Die Nutzung innerhalb dieser Testfelder soll nicht vorweggenommen und möglichst wenig eingeschränkt werden. Ziel ist es durch unterschiedliche Auf- und Ausbauten innerhalb der Testfelder das räumliche Potential dieser Fläche zu erproben, und Erkenntnisse für zukünfitige mögliche Nutzungen über die befristete Laufzeit hinaus zu gewinnen.
VERANSTALTUNGSORT FÜR KULTUR UND KREATIVSCHAFFENDE
Durch den Umbau wurden die baulichen Voraussetzungen dafür geschaffen, Veranstaltungsformate wie Filmvorführungen, Ausstellungen, Performances, Kreativ-Workshops o.Ä. zu ermöglichen. Um ein möglichst niedrigschwelliges Angebot für Kultur- und Kreativschaffende zu bieten, wurde im mittleren Gleisbett eine kleine Tribüne mit 54 Sitzplätzen sowie eine Bühne aufgebaut. Darüber hinaus wurden am Eingang sowie angrenzend an den Kopfbau Bereiche für eine mögliche Einlasskontrolle, Garderobe und Bar geschaffen, die für den Zeitraum einer Veranstaltung als Infrastruktur genutzt werden können. Veranstaltungen in der Gleishalle werden begrenzt auf maximal 200 Personen.
















































