Nominierung für den EU Mies van der Rohe Award 2022

Als Teil des Generalplaner-Teams Medine Altiok Architektur freuen wir uns über die Nominierung des 2020 fertiggestellten Muslimischen Wasch- und Gebetshaus Finkenriek für den Mies van der Rohe Award 2022.

Der European Union Prize for Contemporary Architecture – Mies van der Rohe Award ist ein Architekturpreis, der 1987 von der Europäischen Kommission, dem europäischen Parlament und der Stiftung Mies van der Rohe – Barcelona ins Leben gerufen wurde. Er ist nach dem Architekten Ludwig Mies van der Rohe benannt, wird alle zwei Jahre vergeben, und gilt als der renommierteste europäische Architekturpreis.“


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Berufung in den BDA

Wir freuen uns über die Berufung unseres Büropartners Philipp Loeper in den Bund Deutscher Architekten.

Der BDA beruft solche Architekten, „deren berufliches Werk besondere, ganzheitliche Ansprüche an die Qualität der Planung erfüllen und die darüber hinaus mit ihrer Arbeit gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und für einen fairen, transparenten Umgang mit allen Beteiligten am Bau stehen.“


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Stadtschaufenster Hostentörn (Wettbewerb, 1.Preis)

Das in die Jahre gekommene Aufstiegsbauwerk “Holstentörn” hat durch inhaltliche und auch architektonische Überlagerungen an Profil verloren. und soll gestalterisch und funktional aufgewertet werden.
Eine neue breite Treppe mit Sitzstufen öffnet sich einladend zum Holstenplatz, lädt zu einer kleinen Pause mit Blick in die wunderschöne alte Platanenallee ein, und dient bei Veranstaltungen auf dem Platz als Tribüne.
Richtung Stresemannplatz und Förde wird das Brückenbauwerk erweitert und damit Raum für eine Aussichtsplattform mit einer kleinen Bar geschaffen.

Durch eine neue Hülle aus strukturiertem Glas wird das Brückenbauwerk zu einem klaren vereinheitlichten Baukörper zusammengefasst, der sich ruhig in seine historische und heterogene Umgebung einfügt.
Nachts wird der Riegel zu einem Leuchtkörper, das erleuchtete Schaufenster inszeniert die Plattform, und wird durch die dort angesiedelte Bar zu einem lebendigen Treffpunkt.
Im Sockelbereich unterhalb der Tribüne finden die für den Holstenplatz notwendigen WC-Anlagen, der Zugang zum neuen barrierefreie Aufzug sowie eine neue Fläche für den Blumenladen. Die Unterseite der Brücke wird mit in leichten Wellenformen geprägten polierten Edelstahlblechen verkleidet. Die mit Ihren Reflektionen an eine Wasseroberfläche erinnernde Oberfläche spiegelt Tages- und Kunstlicht sanft in verschiedene Richtungen und in ehemals dunkle Ecken, wertet die Unterseite atmosphärisch auf, und lässt den darunter liegenden Raum höher erscheinen.
Im neuen Dach des Aufstiegsbauwerk sind vier Oberlichter in das Dach eingeschnitten, die als Wasserbecken mit Überlaufrand ausgebildet sind, und vielfältige Lichtreflexe in den Raum werfen.

Durch gezielte und inszenierte Massnahmen wird aus einem Weg ein Ort, aus einem in die Jahre gekommenen Infrastrukturbauwerk ein neuer Identifikationsort am Holstenplatz.

asdfg - Architekten - AHK - Stadtschaufenster Holstentörn - Kiel
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asdfg - Architekten - AHK - Stadtschaufenster Holstentörn - Kiel
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Wasch- und Gebetshaus Muslimischer Friedhof Finkenriek
Detailplanung, Ausschreibung für Medine Altiok Architektur, Zürich (Entwurfsverfasserin und Generalplanerin)
Bauüberwachung

Innerhalb des bestehenden Friedhofs Finkenriekt werden drei Flächen für muslimische Bestattungen neu hergerichtet. Zentraler Bestandteil ist der in massiver Bauweise errichtete eingeschossige Neubau des Wasch- und Gebetshauses. Das freistehende Gebäude vereint alle Funktionen kompakt unter einem Dach. Wie auch die Grabfelder ist das Wasch- und Gebetshaus in Gebetsrichtung nach Mekka ausgerichtet.

Prägende Elemente des Wasch- und Gebetshauses sind das auskragende Zeltdach und die moderne Umsetzung architektonischer Elemente aus der islamischen Architektur in der Fassade und dem Innenraum. Das helle sandsteinfarbene Mauerwerk bildet durch Vor- und Rücksprünge im Mauerwerksverband umlaufende geometrisch ornamentale Muster auf den Fassaden ab. Um trotz der großzügigen Fenster für einen natürlichen Lichteinfall die Intimität der Nutzung zu gewährleisten, überdeckt das Verblendmauerwerk auf Abstand gemauert auch die Fenseröffnungen, und wirkt als Filter zwischen Innen und Außen.

Als Vorbild für die Architektur des Wasch- und Gebetshauses dienten Maschrabiyyas und geometrische und florale Muster, die in der traditionellen Islamischen Architektur in Moscheen, in Wohnhäusern und in Palästen zum Einsatz kamen. Für eine spezielle Atmosphäre im Innenraum ist in der Decke des Waschraumes und des Gebetsraumes jeweils eine Kuppel eingearbeitet.

asdfg - Architekten - GMF - Wasch- und Gebetshaus Muslimischer Friedhof Finkenriek
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asdfg - Architekten - GMF - Wasch- und Gebetshaus Muslimischer Friedhof Finkenriek
asdfg - Architekten - GMF - Wasch- und Gebetshaus Muslimischer Friedhof Finkenriek
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>>> asdfg in DAB 05/2020 <<<

 

Opus 84 im Baakenhafen (Wettbewerb, 3.Preis)

Das Baufeld 84 liegt im Übergang der neu entstehenden Quartiere “Baakenhafen” und “Elbbrücken” der Hafencity Hamburg. Das Gebäude orientiert sich an der Nordseite mit der strengen und klar gezeichneten Kubatur an der Nachbarbebauung und öffnet sich zum Liselotte von Rantzau-Platz und zum Baakenhafen mit ausladenden Balkonen. Im Inneren umfasst der große Baukörper ein grünes Herz. Die klar strukturierte Klinkerfassade mit ihrer rauhen Oberflächenstruktur erhält durch die Verwebung vertikaler und horizontaler Gliederungselemente ihre Eleganz und Leichtigkeit. Es entsteht ein Wechselspiel mit Rhythmus und Variation.

Durch die Variationen des Mauerwerks Verbandes und durch leichte Vor- und Rücksprünge werden die unterschiedlichen Gliederungselemente der Fassade betont und miteinander verwoben.
So entstehen Bänder, die unterschiedliche Elemente gestalterisch zusammen fassen. An der Nordseite brechen vertikale Bänder die schwere Horizontalität des Baukörpers auf und erzeugen eine Leichtigkeit. An den anderen Aussenfassaden lösen sich horizontale Brüstungsbänder mit einer Ausrundung, und lassen die Balkone zum Teil des Fassadengewebes werden. Im Innenhof, in dem keine Balkone geplant sind, entwickeln sich aus der Brüstung unterhalb der Fenster mit einer Ausrundung Pflanzkästen, die als auflockerndes Fassadenelement die Wohnungen
gestalterisch und inhaltlich an den begrünten Innnehof anbindet. Eine Bepflanzung kann von den jeweiligen Mietern selbst individuell ergänzt werden. Die Fensterprofile und Absturzsicherungen kontrastieren die Backsteinfassade mit ihren dunklen Oberflächen. Durch diese Gliederungselemente entsteht ein um das Gebäude herum variierender Rhythmus, der auf die unterschiedlichen Orientierungen reagiert, den verschiedenen Fassaden ein eigenes Gesicht gibt, und dennoch durch das gemeinsame Gestaltungsthema die Zusammengehörigkeit stärkt.

asdfg Architekten Wettbewerb Opus 84 Baakenhafen Hafencity
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asdfg Architekten Wettbewerb Opus 84 Baakenhafen Hafencity Preisträger
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>>> asdfg mit dem PROBERAUM Team beim Hammerbrooklyn Digital Campus <<<

 

asdfg - Architekten - VMP - Van Melle Park Universität Hamburg
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>>> Forum Von-Melle-Park im Hamburger Abendblatt <<<

 

asdfg Architekten Internationales Bauforum 2019 Magistralen
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>>> asdfg beim internationalen Bauforum 2019 – Magistralen <<<

 

Offene Werkstatt für Architektur

Der Proberaum Oberhafen ist ein Gemeinschaftsprojekt und Hauptsitz der Architekturbüros asdfg Architekten und STLH Architekten. Der ehemals für den Güterumschlag vom Schiff auf die Schiene genutzte Hallenbereich beherbergt heute ein Kollektiv aus Planern aus den Bereichen Architektur, Stadtplanung, Landschafts- und Freiraumplanung, Digital Experience Design, Tragwerksplanung, Brandschutz und Holzbau.

Der Proberaum verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. In Form einer offenen Werkstatt für Architektur sollen ideale Voraussetzungen für eine Entwicklung, Planung, Erprobung, Diskussion, Umsetzung und auch Ausstellung von architektonischen Projekten geschaffen werden. Im Vordergrund stehen hierbei das Experiment und die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit dem Ziel zu neuen, besseren und nachhaltigeren Lösungen für die architektonischen Fragen unserer Zeit zu kommen.

www.proberaum.org

Proberaum Oberhafen Offene Werkstatt für Architektur
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Gestaltung Sartorius Turm Göttingen (Workshopverfahren)

AUSGANGSPUNKT: Das ehemalige Sartorius Werk ist Ausgangspunkt der Entwicklung eines kleinen Familienunternehmens hin zu einem börsennotierten Weltkonzern. Nach dem erfolgten Standortwechsel stellt sich die Frage, wie man einen Ort hinterlässt, der fest verbunden ist mit der eigenen erfolgreichen Firmengeschichte, und wo vor dem Bau des Werkes nicht viel mehr vorhanden war, als eine grüne Wiese. Was kann man dem zukünftigen Quartier und seinen Nutzern mit auf den Weg geben? Eine grüne Wiese?

KONZEPT: Der Turm der ehemaligen Sartorius Werke soll sich unter weitgehendem Erhalt innerhalb des neu entstehenden Quartiers neu finden und behaupten. Er war ursprünglich eingebaut und wird jetzt zum Quartiersplatz freigestellt. Die Abdrücke auf den Fassaden erzählen von seiner Vergangenheit. Um eine Metapher für den Ursprung und Aufstieg der Sartorius Werke an diesem Ort zu werden, ist der Bezug auf die Vergangenheit aber zu wenig. Der Turm muss auch funktionierender Teil der Gegenwart sein, und eine Perspektive für die Zukunft bieten.
Die grüne Wiese als begehbarer Dachgarten auf der auf den Turm aufgesetzten Plattform dient als Metapher für das Neue, als Basis für eine neue Geschichte. Durch die Verschiebung dieses Dachgartens in süd- und westliche Richtung über den Turm hinaus, rückt der Dachgarten auch in den freien Korridor, der durch die parallel zur Strasse geplanten Neubauten freigehalten wird, und wird so zum Blickpunkt des historischen Herzens des neuen Quartiers.
Die Plattform ist in ihrer Geometrie abgeleitet von der Geometrie des bestehenden Zeltdaches des Werksturms. Man könnte sagen, dass auf diese Weise das ansonsten aufgrund der flachen Neigung kaum sichtbare Zeltdach erstmals auch aus der Fußgängerperspektive erfahrbar wird.

asdfg Architekten GSQ Visualisierung Sartorius Turm Göttingen
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Aufstockung Parkgarage

Im Zuge der anstehenden Sanierung einer bestehenden Parkgarage mit angeschlossener Hotelnutzung wurde untersucht, welches zusätzliche Potential die Immobilie für eine Erweiterung bietet. Der Entwurf sieht eine Aufstockung der Garage im 6. Und 7. Obergeschoss vor, die eine Fläche von ca. 2.000m² für eine Büronutzung ermöglicht. Durch die Ausführung der Aufstockung als Schrägdach ist die Erweiterung ohne Überschreitung der baurechtlich festgesetzten zulässigen Geschossigkeit möglich. In das Volumen des Dachaufbaus eingeschnittene Höfe gliedern das Gebäude, und ermöglichen die natürliche Belichtung der im Zentrum der Aufstockung liegenden Räume. Die für den Dachaufbau vorgesehene Fassadenbekleidung wird auch im Bereich der bestehenden Geschosse fortgesetzt. Auf diese Weise werden der Bestand und die Aufstockung mit einer neuen Hülle vereint, und das Erscheinungsbild auch nach Aussen aufgewertet.

asdfg Architekten APB Aufstockung Parkhaus Hamburgasdfg Architekten APB Aufstockung Parkhaus Hamburg
asdfg Architekten APB Aufstockung Parkhaus Hamburgasdfg Architekten APB Aufstockung Parkhaus Hamburg
asdfg - Architekten - ROS - Gebäudeensemble Rosenhof
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Gebäudeensemble Rosenhof

Der Kulturraum Rosenhof ist ein Ort für den Dialog zwischen Mensch, Natur, Kultur und Kulturen. Der Rosenhof hat eine interessante Geschichte. Dass seine Besitzer allesamt sehr kreativ waren, spiegelt sich in den zahlreichen Um- und Anbauten des 170 Jahre alten einstigen Bauernhofs wieder. Ein Großbrand auf dem Rosenhof hat seine eigene ‘Kreativität’ entfaltet. Der dramatische Einschnitt hat dazu geführt, dass neue Pläne geschmiedet wurden. Die bestehenden Gebäude sollen umfangreich saniert werden. Das Gebäudeensemble soll wachsen und durch Neubauten ergänzt werden. Denn nicht nur Kultur und Medizin, auch Mehrgenerationenwohnen, Künstlerateliers, Angebote für Kinder und Jugendliche, ein Kulturcafe und vieles anderes mehr soll in naher Zukunft wieder einen Platz auf dem Rosenhof haben.

asdfg - Architekten - ROS - Gebäudeensemble Rosenhofasdfg - Architekten - ROS - Gebäudeensemble Rosenhof
asdfg - Architekten - ROS - Gebäudeensemble Rosenhofasdfg-architekten-ROS-Rosenhof-002
asdfg - Architekten - ROS - Gebäudeensemble Rosenhof
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Wohnquartier im Baakenhafen (Wettbewerb, 3.Preis)

Im Baakenhafen, nahe der Elbbrücken und Teil der Hafencity, soll ein innerstädtischer dichter Wohnblock mit geförderten Wohnungen als eigenständiger Baustein im Quartier entstehen. Im Erdgeschoss ist ausreichender Platz für Gewerbeflächen, die sich zum Straßenraum hin orientieren. Darüber entwickeln sich um einen Innenhof-Garten ca. 170 Wohnungen in unterschiedlichen Größen. Städtebaulich gliedert sich der Baukörper in einen L-förmigen Riegel nördlich entlang der Baakenallee und einen zweiten östlichen Baukörper mit einem etwas niedrigeren Kopfbau zu Elbe.
Die Erschliessung der Wohnbauten ist jeweils bis in den halböffentlichen Garten durchgesteckt.

Der Neubau ist als kompakter Baukörper geplant. Aus wirtschaftlichen und energetischen Gründen wurden Versprünge in der gedämmten Gebäudehülle weitestgehend vermieden. Eine Gliederung des Wohnblocks in maßstäbliche Abschnitte erfolgt vielmehr, neben den bereits städtebaulich vorgegebenen unterschiedlichen Geschossigkeiten, durch eine Differenzierung der Fassaden, die jeweils unterschiedlich auf ihr Gegenüber reagieren. Die Nordfassade zur Baakenalle wird durch über alle Obergeschosse verlaufende Erker gegliedert, die zudem eine Optimierung der Wohnungsgrundrisse und der Flächeneffizienz erlauben.
An der Ostfassade zum Gretchen Wohlwill Platz entsteht ein Wechselspiel aus mit Backsteinfassaden ausgeführten Gebäudebereichen mit hohen Fensterformaten, und den bereits durch die vorspringenden Balkonen charakterisierten Gebäudebereiche, die mit einem strukturierten mineralischen Kratzputz geplant sind. Von Osten vom Kirchenpauerkai aus kommend, zeigt sich das Wohngebäude hier bereits als differenziert gegliederter Baukörper. Die Richtung Norderelbe orientierten Kopfgebäude werden durch helle Backsteinfassaden in unterschiedlichen Farbtönen nuanciert. Eine Gliederung erfolgt durch die hohen Fensterformate zwischen den leicht vorspringenden Loggien.

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asdfg - Architekten - ZEI - Hotel Zeise 1 - Denkmalschutz - Hamburg Ottensen
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Hotel Zeise 1

Die denkmalgeschützte Halle einer ehemaligen Fabrik für Schiffsschrauben steht aktuell leer, und wartet auf einen neuen Nutzer. Für die Inhaber des Hotels “Das kleine Schwarze – Hotel für Mensch und Kunst” wurde ein Konzept für ein besonderes Hotel innerhalb der Halle Zeise 1 entwickelt. Die Halle wird bis auf die ursprünglichen Bestandteile zurückgebaut, Zwischendecken und Einbauten der vorherigen Nutzungen werden entfernt. Durch grossflächige Öffnung der Dachflächen entsteht ein lichtdurchfluteter Innenraum der Halle. Die Anordnung der ca. 40 Gasträume erfolgt in Form von frei in die Halle eingestellten Zellen. Die gemauerten Aussenwände der denkmalgeschützten Halle werden von Einbauten freigehalten, und durch Begrünung und durch den Lichteinfall von oben zu einer atmosphärische Kulisse in der Art eines Innenhofes. Zu diesem Zwischenklima orientieren sich auch die einzelnen Zimmer. Im bis zur Dachfläche offenen Bereich an der Eingangsfassade sind Gastronomieflächen vorgesehen, die auch unabhängig von der Nutzung des Hotels betrieben werden können. Die denkmalgeschützte Halle Zeise 1 öffnet sich auf diese Weise in zentraler Lage mit neuer Nutzung einer grossen Öffentlichkeit, und bleibt trotz der erforderlichen Einbauten in seinem ursprünglichen Charakter erhalten.